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Fogo Island und die Eisberge von Neufundland

Eisberge von Neufundland

Um die 40.000 mittlere und größere Eisberge kalben jedes Jahr von Grönlands Gletschern, stürzen ins Wasser und setzen von da an ihren Weg gemäß Strömungen und Wind fort. Einige dieser Eisberge, zwischen 400 bis 800 pro Jahr, bewegen sich mit dem Labrador Strom von Grönland in Richtung Neufundland. Um die 85 bis 90 Prozent des Eisbergs bleibt unter Wasser verborgen, während nur ein kleiner Eisberg Anteil sichtbar ist. Daher sind sie auch so gefährlich für die Schifffahrt. Das bekannteste Beispiel von Neufundlands Eisbergen ist wohl der Untergang der Titanic. Im Winter werden die Eisberge vom Packeis eingeschlossen, wenn sich aber das Eis löst, haben die Eisberge wieder freie Fahrt und überraschen vor allem im Mai und Juni aber auch manchmal den ganzen Sommer hindurch die Einheimischen und Touristen von Neufundland.

Wir haben bereits in Twillingate Ausschau nach den eisigen Giganten gesucht, aber nur in weiter Entfernung Eisberge sichten können. Vom Jagdfieber auf Neufundlands Eisberge gepackt machen wir uns auf den Weg nach Fogo, denn dort wurden vor kurzem einige Eisberge gesichtet.

Die Fähre vom Festland zur Insel kostet für zwei Personen und unseren Calimero nur 35 Dollar für den Roundtrip und ist in unter zwei Stunden übergesetzt. Vom kleinen Fährterminal fahren wir an Seldom vorbei bis nach Fogo Village. Hier sehen wir auch schon unseren ersten Eisberg. Scheinbar bewegungslos wartet er darauf, mit Calimero gemeinsam abgelichtet zu werden.

Da schon später Nachmittag ist, immerhin sind wir etwas überstürzt aus Twillingate aufgebrochen, will Claudia gleich mit dem Kochen fürs Abendessen beginnen. Ich bekomme sie aber überredet auf eine kleine Wanderung zu einem Aussichtspunkt mitzukommen. Nach zwei Dritteln vom Aufstieg bittet Claudia mich, ein Foto von ihr zu machen. Mit den Worten: “Die anderen sollen ruhig mal sehen, dass ich dein Packesel bin.” posiert sie mit der Drohne und Fernglas in der einen Hand und der Wasserflasche in der anderen Hand. Ich verspreche ihr, dass genau so weiterzugeben (Tadaaa).

Claudia als Packesel

Oben angekommen sichten wir dann auch schon einen richtig großen Eisberg. Wir schätzen, dass der wohl um die 600 bis 800 Meter vor der Küste driftet. Da wir nicht zu viel Wind haben, packe ich die Drohne aus und fliege raus aufs offene Meer. Nach 500 Metern sehe ich auf der Kamera aber immer noch keinen Unterschied. Claudia beobachtet die Drohne bereits mit dem Fernglas während die Entfernungsanzeige stetig wächst. Erst nach über zwei Kilometern beginnt der Eisberg auf dem Bild langsam größer zu werden. Ich beginne etwas zu schwitzen. Das Ding ist ganz schon ganz schön weit weg.

Eisberg im Anflug – 2 Kilometer ist die Drohne schon entfernt.

Als wir dann die drei Kilometer Marke brechen, erreichen wir endlich den Eisberg. Claudia hat schon lange keinen Sichtkontakt mehr, nicht einmal mit dem Fernglas. Ich kann an der Höhe nicht viel machen, denn er zeigt mir den Startpunkt (auf der Klippe) als 0 Meter Höhe an. Außerdem sehe ich unter der Drohne die Möwen am Eisberg entlang fliegen. Da gehen wir lieber kein Risiko ein und fotografieren von etwas weiter oben.

Der Eisberg ist wunderschön. Man kann von oben deutlich besser erahnen, wie sich dieser Riese unter dem Wasser fortsetzt. Man sieht ein blaues Loch, von dem aus ein Riss nach außen geht. Der Eisberg sieht tatsächlich wie ein Berg mit Gipfelgrat aus. Elegante Rundungen auf der rechten Seite stehen im Kontrast zum rechtwinkligen Abbruch auf der Linken Seite. Wundervoll!

Eisberg von oben
Ein wunderschöner Eisberg von Oben

Der Rückflug ist noch nervenaufreibender als der Hinflug. Die Anzeige der Batterie wird weniger, aber die Entfernung sinkt nur langsam. Wir zählen jeden Meter mit und sind sehr froh, als die Drohne wieder über unseren Köpfen erscheint. Als die Drohne wieder festen Boden unter den Füßen hat, atmen wir ein paar mal durch und wandern weiter .

Auf dem Heimflug sieht man schön die enge Hafeneinfahrt

Kurz vor Schluss des Trails treffen wir eine Frau mit einem übergewichtigen Golden Retriever und frage sie, ob sie jemanden kennt, der uns mit einem Boot zu einem der Eisberge bringen kann. Sie antworte: “Yes, my grandfather can take you out”. Cool! Der Opa von ihr kommt später an unserem geplanten Stellplatz vorbei und klärt mit uns die Details. Wir machen noch ein paar Fotos vom Eisberg von Land und gehen ein Stückchen Straße zurück zum Auto.

Der angeflogene Eisberg von Land aufgenommen

Am Abend kommt tatsächlich noch ein älterer Herr, den ich aber wirklich kaum verstehe. Erst teilt er mir mit, dass er am nächsten Tag zwischen 9 und 10 Uhr kommt. Wir können auch gerne noch Jesse und Jessica mitnehmen, die wir ebenfalls gerade kennengelernt haben. Einen Preis kann er uns aber nicht nennen!

Nicht viel später kommt er noch einmal zurück und meint, dass wir um 8 starten sollen. Den Grund verstehe ich nicht. Ich lächle und strecke den Daumen nach oben. 8 Uhr morgens werden wir abgeholt. Das reicht mir.

So stehen wir am Morgen dick eingepackt, mit Kameras und großer Vorfreude bereit und warten auf den Opa, dessen Name mir leider nicht bekannt ist. Auch weiß ich nicht wie die Hundebesitzerin heißt. Nach einer halben Stunde werden wir von der Campingplatzbesitzerin nach drinnen gebeten. Sie frägt uns aus und ich beschreibe ihr die Situation. Als sie mich frägt, mit wem wir gesprochen haben, beschreibe ich ihr Frau und Hund. Den Mann kann ich nicht genau genug beschreiben. Alt und Grau trifft hier wohl auf zu viele Einwohner zu.

Mit der Beschreibung des Hundes kann sie aber etwas anfangen. Sie ruft eine junge Frau an, die zustimmt, dass sie mit uns gesprochen hat. Ausgemacht wäre allerdings eine Abholung zwischen 9 und 10.

Ich verstehe die Welt nicht mehr. Habe ich den zweiten Besuch des alten Herrn geträumt? Kaum 30 und schon werde ich senil. Als dann um kurz nach 9 ein Herr vor der Tür steht, bin ich mir sicher. Ich habe am Vortag mit jemand anderem gesprochen, denn heute verstehe ich den Mann. Da gibt es jetzt zwei Theorien:

  1. Ich habe mit jemand anderem gesprochen. Wie, warum, wieso? Keine Ahnung!
  2. Der Mann hatte einen ordentlichen Rausch und konnte daher nur noch seinen Newfie Dialekt vollkommen ausleben. Da man betrunken auch keine Deals macht, konnte er uns keinen Preis nennen.

Es bleibt bei Theorien aber die Tour findet statt. Mehr wollten wir ja nicht! Mit dem Pickup fährt er uns zum Boot, das auf dem Hänger vor dem Haus steht. Dann setzt er zurück und fährt uns an den Hafen. Er steigt in einen anderen Pickup um und teilt uns mit, dass er noch das Boot holen muss. Ahhhh ja. Ein paar Minuten später kommt er mit Boot zurück und auch die Enkeltochter kommt mit ihrem eigenen Pickup mit. Sie entschuldigt sich für ihren Opa mit den Worten: “Sorry – he is so slow!”

Das Boot wird zu Wasser gelassen!

Unser Nussschalen-Captain nimmt uns mit raus zu einem der Eisberge. Er meint, dass der Zweite Eisberg in der Nähe in unruhigem Gewässer ist und wir daher nur einen Eisberg besuchen werden. Das ist uns Recht. Mit dem kleinen Boot wollen wir bei dem Wind und dem Wellengang gar nicht so weit raus.

Als wir uns dem Eisberg nähern, fallen uns beinahe die Augen aus. WOW! Das Monstrum ist riesig. Wir ziehen mit dem notwendigen Sicherheitsabstand langsam einen Kreis um den Eisberg. Jede paar Meter entdecken wir neue Details am Eisberg. Aus jedem Winkel sieht der Gigant unterschiedlich aus. Auch hier gibt es wieder Abbruchkanten, sanft geformte Bestandteile, grünes Wasser in der Bucht und diesen blau-türkis-weißen Glanz des Eises. Die Fotoapparate von Jesse und mir klicken um die Wette.

Als wir den Eisberg umrundet haben, fragt uns der Captain: “Now what?”. Was jetzt? Ich frage ihn, ob wir noch zum Zweiten Eisberg rausfahren können und ob der Wellengang OK ist. Der sieht noch größer aus. Der Captain schätzt die Lage ein und meint, schlimmer als jetzt wird es nicht werden.

Also nehmen wir wieder Fahrt auf, weiter weg von der Küste. Langsam queren wir ein Feld mit vielen kleinen Eistrümmern, die im Wasser schwimmen. Ich bekomme leider keines gegriffen, berühre aber ein kleines Stückchen Eisberg. Resultat: Meine Jacke ist bis zum Ellenbogen triefnass und meine Hände sind noch kälter als sie vom Fotografieren her schon sind. Egal!

Auf dem Weg zum zweiten Eisberg

Der zweite Eisberg ist noch monumentaler als der Erste. Die Farben sind unerklärlich. Auch dieser Eisberg hat ein blaues ovales Loch an der Seite. Ist es etwa der gleiche wie gestern? Er schwimmt an ähnlicher Stelle. Dafür müsste er sich aber komplett gedreht haben. Das passiert immer wieder mit Eisbergen und ich würde einiges darum geben, einen solchen Dreher beobachten zu dürfen – allerdings mit großem Abstand.

Ein Turm steht für sich alleine in der einen Ecke des Eisbergs, auch hier gibt es wieder eine Art innere Bucht und auch wieder einen Gipfelgrat. Wieder einmal umrunden wir den Eisgiganten und stellen fest, dass auch dieser Eisberg aus jedem Winkel komplett anders aussieht.

Mit viel zu vielen Fotos im Gepäck und einer großartigen Erfahrung, schippern wir wieder zurück zum Hafen.

Auch die folgenden Tage sind immer wieder geprägt von Eisberg-Sichtungen. Von Land können wir ein paar tolle Aufnahmen machen, die sie in Relation zu den Gebäuden auf Land setzen. Auf unseren Wanderungen über die Insel sehen wir Karibus und Füchse und lernen viele Kleinigkeiten über die Insel. Es gab hier deutlich mehr kleinere Communities, die aber nach und nach aufgegeben wurden.

Nach drei Tagen auf der Insel, soll sich das Wetter ändern. Schnee und Wind wird erwartet. Wir verbringen unsere zweite Nacht auf Neufundland im Notbett und als wir morgens aufwachen, liegen 20 Zentimeter Schnee.

Schnee fällt!
Wintereinbruch – unser Stellplatz

Von der Architektur der Fischerdörfchen heben sich vor Allem die Ateliers sowie das Fogo Island Inn der Insel ab. Es gibt hier vier Ateliers auf der Insel verteilt, die von Künstlern für eine Gewisse Zeit genutzt werden. Die Künstler leben derweil unter den Einheimischen in den Dörfern der Insel.

Kunstatelier auf Fogo Island

Claudia macht solche Wetterumschwünge meistens nicht so gut mit und wie schon fast erwartet, liegt sie mit Migräne flach. Ich nutze den Tag um unter anderem eine Tour durch das Fogo Island Inn zu machen und zu schreiben.

Das Fogo Inn ist ein Nobelhotel, das als soziales Projekt konzipiert und gebaut wurde. Als nachhaltiges und ressourcenschonendes Hotel zielt es vor allem darauf ab, der Heimat der Eltern von Zita Cobb (der Innkeeperin) wieder eine Perspektive zu geben. Wichtig ist vor allem die lokale Beschaffung. Das beginnt beim Architekten aus Gander und geht über das Baumaterial bis hin zu den Zutaten von Lunch und Dinner.

Zita hat das Projekt mit ihren Brüdern unter der Shorefast Stiftung gestartet. Das Hotel gehört zu 100% der Shorefast Stiftung, die den traditionellen Bootsbau aber auch die Ateliers der Insel fördert. Zita ist allerdings eine kontrovers betrachtete Person. Sie ist auf der Insel aufgewachsen bis sie 14 war und ist daher durchaus bekannt. Bei einer Insel mit nur 2500 Einwohnern ist auch schwer zu vermeiden.

Eine Einwohnerin erzählt uns, dass die Eigentümerin niemals etwas für die Gemeinden tun würde. Nicht Mal wenn Schülerinnen ihr etwas für den guten Zweck verkaufen wollen, würde sie etwas kaufen. Andere sehen das Gute in der Eigentümerin. Sie kümmert sich vorrangig um Kunst und Tradition. In Verbindung mit dem verstärkten Tourismus der zur Insel kommt bedeutet das auch mehr Jobs, mehr junge Leute und wieder eine Perspektive, sich von der zunehmenden Landflucht abzuheben.

Ich finde die Ideen von Zita Klasse. Die Gewinne vom Hotel gehen komplett in die Stiftung mit dem Ziel die Insel zu fördern und es werden immerhin 80 Personen vom Hotel beschäftigt. Dadurch kommen vermehrt junge Menschen wieder auf die Insel. Schon bei unserer Ankunft zeigt sich das Hotel im Schneesturm in einer tollen Facette.

Fogo Island Inn
Fogo Island Inn im Schneesturm

Claudia bleibt wegen ihrer Wetterumschwungs-Migräne im Auto liegen, während ich durch das Hotel geführt werde. Große Glasfronten, ein toller Stil und viele kleine Details machen das Hotel zu dem was es ist. Jedes Zimmer hat eine einmalige Wandtapete, überall gibt es Kachelöfen und zum Meer hin besticht das Hotel mit bodentiefen Fenstern. Anstatt Fernseher gibt es Ferngläser. Denn von den Zimmern kann man geschützt vom Wetter Wale, Eisberge und Vögel und Wellen beobachten.

Die Gäste des Fogo Inn dürfen auf der ganzen Insel  auf Hotelkosten Essen gehen. Damit werden die anderen Restaurants der Insel gefördert. Auch der Shuttle-Service von den Einheimischen ist kostenfrei. Damit werden die Gäste der 29 Zimmer über die ganze Insel gebracht und bekommen Geschichten und Informationen der Einheimischen vom Fahrer erzählt. Das Konzept ist genial und es scheint zu funktionieren.

Obwohl ich es durchaus ein paar Tage hier aushalten könnte, ist der Preis von 1700 bis 2500 Dollar pro Nacht leicht über unserem Budget.

Der Land Rover fällt auch vor dem Hotel ziemlich auf und schon haben wir eine Einladung zum Abendessen mit dem deutschen Sous-Chef des Hotels. Für solche Dinge liebe ich meinen Calimero. Sebastian und Emily erzählen uns viel über das Hotel, die Insel und wir werden lokaltypisch bekocht (Elchswürste, Lobster, traditionelles Brot aus der Pfanne …).

Den angebrochenen Tag verbringe ich im Cod Jiggers, einem kleinen Diner auf der Insel um zu schreiben, während Claudia im Auto schläft. Dort darf ich meinen ersten Robben-Burger verspeisen. Das Fleisch ist dunkel und hat Ähnlichkeiten zu Pulled Pork. Allerdings schmeckt es ganz anders, schwer vergleichbar mit allem was ich bisher gegessen habe. Der Geschmack tendiert eher zu Fisch als zu Säugetier.

Robben Burger

Nach fünf ereignisreichen Tagen verlassen wir Fogo Island um noch einen Tag auf Change Island zu verbringen. Die Insel ist viel kleiner als Fogo Island. Auch hier sehen wir die gleichen Eisberge, ein paar schöne Buchten mit bunten Häuschen und besuchen die Neufundland Ponys (auch nur ein Ponyhof). Allerdings treffen wir kaum Menschen an. Die 230 Einwohner der Insel haben sich wohl vor dem Ofen versteckt.

Die Eisberg-Jagd hat tierisch Spaß gemacht und die Mischung von Kunst, Architektur, interessanten Inselbewohnern, Essen, Eis und Natur hat uns einfach mitgerissen. Der Artikel ist um einiges länger geworden als es sein sollte. Der nächste wird wieder kürzer, versprochen!

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7 comments

  1. Hallo Ihr beiden,

    Ist Euch kalt? Aber “nur die Harten kommen in den Garten”,

    Das sind grandiose Bilder von den Eisbergen und Calimero im Schnee.

    Weiterhin viel Spass auf eurer Tour, den scheint ihr ja zu haben.
    Edelgard wäre das zu kalt.

    Gruß Edelgard und Horst

    1. Hallo ihr drei,
      uns ist immer wieder recht kalt, aber wir wärmen uns mit Kaffee, Tee und der Standheizung immer wieder auf 🙂

      Spaß haben wir – jede Menge!

      Cheers,
      Claudia und Bernd

  2. Hi,ihr Drei.Wieder mal bin ich geplättet von diesem bericht und den außerordentlichen Fotos !Danke Bernd,Gute Besserung an Claudia.
    Auch Calimero sei gegrüsst und ich hoffe er bringt Euch weiterhin ohne “Krankheiten” an viele tolle Orte !
    Mit Spannung erwarte ich Euren nächsten Bericht,Good Luck on the Road.
    Der Siggi

  3. was ist los,
    seit 10 Tagen keine neuen Berichte?

    Gruß

    Edelgard & Horst

    1. Wir erleben viel – auch negatives – da muss man erstmal drüber schlafen, bevor man drüber schreibt =)

      1. Es gibt immer eine Lösung und ihr werdet alles in Ruhe richtig entscheiden und dann geht euer tolles Abenteuer weiter.
        LG E&H

  4. Hi Claudia , Hi Bernd,

    mein Mann hat euren Blog entdeckt und nun stöbere ich begeistert durch eure Kanada-Berichte und die vielen tollen Bilder. Die Eisberge sind einfach grandios. Weiter viel Spaß bei euren Abenteuern.

    Grüße aus dem Schwabenland. Elke

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