CalimeroInspirationWeltreise Planung mit eigenem Fahrzeug

Wir satteln um – Unser nächstes Reisemobil wird ein Toyota Land Cruiser GRJ78

toyota land cruiser grj78

Unser Land Rover Defender, liebevoll auch Calimero genannt, hat uns großartige Dienste erwiesen. Seit fünf Jahren fährt er mit uns über Stock und Stein. In über 110.000 Kilometer haben wir gemeinsam die Welt erfahren. 71.000 davon auf nur einer langen Reise. Jetzt ist es Zeit über ein neues mobiles Zuhause nachzudenken, denn nach der Reise ist vor der Reise – das ist ja allseits bekannt. Ich würde gerne wieder für mehrere Jahre los – nur etwas bequemer. Wieso wir einen Toyota Land Cruiser GRJ78 bestellt haben, erfährst du in diesem Beitrag.

Unseren Defender haben wir immer versucht in Schuss zu halten, was zu Beginn gar nicht so leicht war. Der Defender hatte beim Kauf schon 20 Jahre und 260.000 Kilometer auf dem Buckel und wurde von seinen Vorbesitzern nicht immer pfleglich behandelt. Optisch sah er toll aus, bis man all die fiesen Ecken gefunden hat.

Die Option war damals schon ein Toyota Land Cruiser. Wurde es doch als das perfekte Reisemobil beschrieben, so kostete es schon damals mit einer vergleichbaren Kilometerleistung mindestens das Doppelte wie der Defender. Doch damals war das Geld knapp und ich war nicht bereit, für die Idee einer Weltreise einen Kredit aufzunehmen. 

Für 10.000 Euro haben wir damals Calimero gekauft und dann langsam feststellen müssen, dass er ordentlichen Wartungsstau hatte. Die Arbeit ging mit Calimero nie aus, aber das gehört wohl dazu, wenn man ein altes Fahrzeug kauft.

Versteht mich nicht falsch, er ist zuverlässig! Wir haben immerhin länger als 2 Jahre darin gelebt und die Welt erkundet.  Erst letzens ist Claudia mit Calimero 3.200 Kilometer nach Finnland gefahren – nur eine Woche nach Abholung aus dem Containerhafen. 2 Tage Service und TÜV und weiter geht’s.

Auf über 110.000 Kilometern hat er uns nur einmal gänzlich im Stich gelassen, doch tatsächlich war immer irgendwas zu tun. Viel Arbeit unterwegs kam durch von uns verkürzte Wartungszyklen oder lösbare Probleme, die bei einer solchen täglichen Belastung in dem Alter nicht ungewöhnlich sind.

Das soll sich ändern

Trotzdem wollen wir uns verändern. Nach einer so langen Zeit hinter dem Steuer sind uns vor allem die folgenden Dinge aufgefallen:

  • Der geringe Platz im Defender beim Fahren ist für den Urlaub echt OK – aber wir wollen mehr Platz – denn auf dem Fahrersitz machen wir Lunchpause unterwegs, wir planen die nächsten Reiseschritte und verbringen VIELE Stunden in unseren Fahrer- und Beifahrersitzen
  • Etwas bequemeres fahren – ein bisschen weniger Traktor und ein bisschen mehr Auto (Geräusch, Fahrverhalten, Assistenz, Sicherheit)
  • Klimaanlage (für den Hund) fehlt.
  • Wir wollen im Auto sitzen und schlafen können, ohne ein Dach aufklappen zu müssen. Es muss Wohnzimmercouch-Feeling herrschen können – denn es gibt diese Sturmtage, an denen man einfach nicht vor die Tür will – auch auf Langzeitreise.
  • Wir brauchen mehr Platz! Platz für Tuco (+ seine Ausrüstung) sowie mehr Platz für Kletterausrüstung! Vielleicht muss ein Fahrrad mit, damit Tuco seine Zugarbeit verrichten kann.

Wie groß darf’s sein – Geländewagen, Kastenwagen oder LKW?

Lange wollten Claudia und ich einen Kastenwagen oder LKW als nächstes Fahrzeug. Doch wenn wir über diese Reise reflektieren, war die Geländewagengröße ideal. Wir haben überall durchgepasst, konnten Calimero zweimal im Container verschiffen und passen auf normale Parkplätze. Außerdem war Calimeros Geländegängigkeit immer wieder wirklich praktisch. Wir konnten damit in Regionen vordringen, die anderweitig nicht möglich gewesen wären.

Das soll so ähnlich wieder möglich sein. Im nächsten Camper wollen wir aber mehr leben können. Wir wollen gemütlich einen Film sehen können, ohne dafür im Bett liegen zu müssen. Wir wollen bei strömendem Regen und starken Wind im Auto frühstücken können oder uns vor Mücken zurückziehen. Außerdem will ich im Winter bei bis zu -40 Grad nichts aufklappen müssen, aber trotzdem meine Ausrüstung trocknen können und auch kochen können (das natürlich ohne Claudia, aber doch potentiell zu zweit … man braucht ja einen Kletterpartner).

Nach einigen Messebesuchen haben wir feststellen müssen, dass die ganze Kastenwagengeschichte uns nicht so schmeckt. Die Dinger sind einfach nicht für eine solche Belastung gebaut, Allrad gibt es nur über Zweitfirmen – die bekanntlich immer wieder Schwierigkeiten bei der Reparatur unterwegs machen. Außerdem haben die neuen Dinger überhaupt keinen Stil und sind meiner Meinung nach furchtbar unbequem zu fahren.

Doch können wir in der Geländewagenklasse bleiben, ohne auf zu viel Komfort verzichten zu müssen?

Ja – Ein wird ein Toyota Land Cruiser!

In den letzten zwei Monaten waren wir sowohl auf der Adventure Southside als auch auf dem Buschtaxitreffen und sind zwischen den Ständen von Extrem Fahrzeuge und Tom’s Fahrzeugtechnik hin- und hergewandert.

Die Toyota Land Cruiser J7-Reihe bietet bis heute robuste, langlebige Fahrzeuge, die als Basisfahrzeuge für Weltreisemobile dienen. Der Vorteil bei den Neufahrzeugen – es gibt sie auch als Benziner. Damit können wir zum einen in deutsche Städte fahren, aber auch ohne Adblue und DPF in die entlegeneren Gebiete dieser Welt vordringen.

Ja natürlich ist mir bewusst, dass auch diese Fahrzeuge Probleme machen werden, dass die Blattfederung an der Hinterachse unbequemer ist, dass auch diese Fahrzeuge rosten. Die Fahrzeuge sind aber ein bisschen breiter und länger als der Defender, kommen mit Airbags und bieten einen angenehmen Fahrkomfort.

Das genaue Modell lautet Toyota Land Cruiser GRJ78 – GRJ steht für den Benzinmotor 1GR-FE, die 78 für den Troopcarrier, kurz Troopy – am ehesten vergleichbar mit dem Defender 110er Hardtop.

Mit 2,20m hinter den Fahrersitzen können wir das Mobil schon heute für Reisen nutzen, mehrere Hunde transportieren (glaubt mir … das wird in Zukunft auch nötig werden).

Doch so wie er kommt erfüllt er noch nicht alle unsere langfristigen Anforderungen. Wir möchten den Toyota Land Cruiser GRJ78 noch vor der nächsten großen Reise hinter den Fahrertüren abschneiden lassen und eine integrierte Wohnkabine dafür fertigen lassen.

In Betracht kommen hier derzeit die Kabinen von Extremfahrzeuge oder von Custom Campers in Warendorf, aber bis es soweit ist, vergehen noch ein paar Jahre!

Der Toyota Land Cruiser GRJ78 kommt mit einigen schicken Extras

Unser Toyota Land Cruiser GRJ78 soll perfekt auf unsere Bedingungen abgestimmt sein, hier mal die Übersicht der Standardausstattung sowie der Extras die wir bestellt haben.

Fahrzeugtyp: Toyota Land Cruiser GRJ78 – BJ2019

Motor:  Benzin1GR-FE, 3956ccm, 6 Zylinder V6, 167kW  – EURO 6
Getriebe:  5-Gang manuelle Schaltung
Bremsen: vorne Scheiben, hinten Trommelbremsen
Sitzplätze: 3
Farbe außen: Beige
Farbe innen: Grau

Standardausstattung:

  • ABS, Fahrer- und Beifahrerairbag
  • ATRAC (Nutzung von ABS um durchdrehende Räder zu stoppen)
  • VSC (Vehicle Stability Control – ähnlich wie ESP)
  • EBD (Elektronische Bremskraftverteilung)
  • Reifendruckkontrollsystem
  • Manuelle Klimaanlage
  • 2×90 Liter Tanks mit separater Tankuhr
  • Erhöhter Luftansaugschnorchel
  • Nebelscheinwerfer
  • Reserverad an Hecktüre

Ein paar Extras müssen dann schon sein

Umbau auf Permanentallrad

Der Toyota kommt mit Freilaufnaben und ohne Permanentallrad – das wollten wir so nicht stehen lassen. Die Fahrsicherheit in winterlichen Umgebungen wird durch Permanent-Allrad deutlich erhöht. Daher lassen wir ihn direkt zum Permanenten umbauen. Anders als bei den Umbauten von Kastenwägen, bekommen wir hier ein Original-Verteilergetriebe von Toyota.

Unterfahrschutz für Motor und Getriebe

Man will ja schützen, was man hat, denn egal wie hoch das Auto ist, irgendein Stein ist höher. Von extrem Fahrzeuge gibt es direkt einen Unterfahrschutz, den man ordern kann.

Umbereifung – Winter is coming!

5x Stahlfelge Toyota 6,5×16“ mit Nokian Hakkapeliitta Winterbereifung – die besten Winterreifen, die ich kenne.

Radio & Rückfahrkamera

Für den zukünftigen Umbau zum größeren Reisemobil haben wir uns direkt ein Doppel-DIN Radio besorgt, damit wir eine Rückfahrkamera anschließen können. Das kommt heutzutage schon mit Apple Carplay, Bluetooth und USB – praktisch für unsere Zwecke – da können wir gleich mal testen, wie die Navigation damit funktioniert. Dazu werden Lautsprecher verbaut.

Rostschutz muss sein

Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz lasse ich ebenfalls direkt von den Profis machen. Das ist meiner Meinung Pflicht. Diesmal haben wir die Chance das von Vorneherein ordentlich zu machen und das Fahrzeug für viele Jahre

Tempomat …

Ok, da ist die Checkliste mit mir durchgegangen – aber wir hatten ja von Fahrkomfort gesprochen. 1000e Kilometer geradeaus kommt doch immer wieder mal vor und dann haben wir einen Joker an Bord.

Auf Sperren und Seilwinde haben wir vorerst verzichtet, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Vor allem eine Sperre im Heck hätte ich gerne, die lässt sich aber jederzeit nachrüsten.

Wir freuen uns auf unseren neuen Toyota Land Cruiser GRJ78

Ich habe schon oft betont, dass ich gewillt bin einen Toyota zu kaufen, aber noch nicht gewillt bin den Defender zu verkaufen. Das ist bis jetzt noch nicht anders – aber aus finanzieller Sicht gesehen macht es keinen Sinn sowohl den Toyota als auch den Defender zu behalten. Da muss ich noch ein paarmal drüber schlafen (Finanztipps sind willkommen) . Jetzt freue ich mich erstmal auf unser Neufahrzeug, denn mit dem Toyota planen wir eine langfristige Beziehung. Wir hoffen auf mindestens 20 Jahre gemeinsamer Abenteuer, zumindest dort, wo selbstfahrende Autos noch erlaubt sind.

Bestellung? Check!

Nach sehr guter Beratung auf den Messen haben wir uns dazu entschieden das Fahrzeug bei extrem Fahrzeuge in der Nähe von Sigmaringen zu bestellen. Anna, Thomas und Andreas haben sich viel Mühe gegeben unsere vielen Fragen zu beantworten. Da können die Mitbewerber noch einiges lernen.

Davon gibt es allerdings nicht viele. Uns sind nur drei Händler in Deutschland bekannt, die Toyota Land Cruiser GRJ78 aus Dubai importieren und vertreiben. Das sind Toyota Nestle in Dornstetten, Tom’s Fahrzeugtechnik in Markt Bibart und extrem Fahrzeuge in Schwenningen bei Sigmaringen.

Da wir noch gar keine Fotos gemacht haben, findest du viele Fotos vom Toyota Land Cruiser GRJ78 auf der Webseite von extrem Fahrzeuge.

Quelle Beitragsfoto: extrem Fahrzeuge GmbH

19 comments

  1. Willkommen im Club

    1. Haha – danke! 🙂

  2. Hi,

    erstmal Glückwunsch zum neuen Reisegefährt – hört sich prima an. Da ich selber Defender fahre, wollte ich mal nach Eurer Langzeiterfahrung mit dem Fahrwerk fragen? Ist damit noch immer alles gut?
    Vielen Dank vorab und weiterhin großartige Reisen!!
    Viele Grüße Michael

    1. Hallo Michael,

      danke 🙂 – das Fahrwerk ist minimal schwammiger geworden nach der langen Zeit, fährt aber trotzdem noch sehr gut. Mit schwammig meine ich, dass er sich etwas stärker in die Kurve neigt, aber er schwingt nicht nach. RE Suspension kann ich uneingeschränkt empfehlen.

      Vg,
      Bernd

      1. Hi Bernd,

        Danke für das Feedback und weiterhin großartig Reisen!!

        LG Micha

  3. Darf man mal ganz frech Fragen was für eure Konfiguration für nen Preis aufgerufen wird?

    1. Hey Sven, natürlich! 64.290,00 Euro kostet der Spaß.

  4. Wird der Sprinter (und Vito) 4×4 nicht von Mercedes ab Werk als Allrad aufgebaut?

  5. Eine tolle Wahl! Vor dieser „OP“ mit dem Dosenöffner habe ich mich bisher gedrückt, noch schätze ich ich das „der hat nur parkiert“ über dem Reisekomfort. Mit speziellen Radscheiben dürfte eurer wahrscheinlich dennoch noch in den Standard-Kontainer passen?

    Zum Unterbodenschutz. Bei Brummie (LC 200 V8 D4D) sind 6mm Alu-Platten verbaut. Diese reichen in meinen Augen nicht aus. Je nach dem wo man aufliegt, wird dennoch Druck auf unterliegende Komponenten ausgeübt. Ich konnte einmal den Gang beim Automaten nicht mehr wechseln als ich aufgesessen bin….

    Kommt natürlich auch auf das Gewicht an, bin gespannt was eurer „leer“ auf die Waage bringen wird!

    Ein schöner Blog hast Du hier, ich hatte ihn für die Iranreise abgespeichert für diesen Sommer. Trotz der zwei Monate hatte es mir dafür leider dann doch nicht gereicht…

    Surfy

  6. Hmmm, war ganz interessant, zu lesen, wer den importiert! …den kriegst du also tatsächlich nicht mehr direkt über Toyota. Huh! Danke für die Info – und gute Fahrt mit dem Neuen! Sobald ich das Geld für einen GRJ 78 über habe, wird in genau diesen investiert! Mein absolutes Traumauto! Unverwüstlich und ohne Schnickschnack der Neuzeit.

  7. Hallo ihr Beiden,
    oh, wie toll! Wir sind schon ganz gespannt wie es bei euch weiter geht. Ganz liebe Grüße aus Mexiko
    Benny & Tanja

    1. Jetzt wird erstmal gebuckelt um das auch zu bezahlen. Aber dann geht’s wieder los!

  8. Bin gespannt wie euer Fahrzeug fertig aussieht

  9. Hallo Ihr Beiden,
    es wird oft davon abgeraten, auf Weltreise mit einem Fahrzeug voller Elektronik zu gehen. Ich nehme an, Ihr habt Euch bewusst für ein Neufahrzeug entschieden und gegen einen alten Land Cruiser ohne Elektronik. Warum habt Ihr Euch so entschieden? Und seht Ihr keine Probleme mit der Reparatur unterwegs?
    Viele Grüße
    Olaf

  10. Hallo an den Bodensee,
    ich fahre einen knapp drei Jahre alten VW-Bus T6, Dieselmotor vollgepackt mit Elektronik, Adblue, Dieselpartikelfilter usw. Innerhalb Europas bin ich nun 70.000 Kilometer von Georgien, Marokko bis hin zu Island damit gefahren. In den europäischen Randstaaten bin ich mit dem Fahrzeug hinsichtlich Kraftstoffqualität und Adblue noch leidlich durchgekommen. Auch hatte ich mit dem Neufahrzeug bisher keine Reparaturen und musste zum Glück nicht vor Ort in eine Werkstatt.

    Bei einer Reise bis in die Mongolei oder durch Südamerika sehe ich auf Grund meiner Recherchen mit einem solch modernen Fahrzeug erhebliche Schwierigkeiten, weswegen ich mich nach Alternativen umschaue.
    Nun habt ihr ja mit Eurem Benziner das Problem mit dem hohen Schwefelanteil im Diesel schon mal umgangen. Laut extremFahrzeuge soll der Oktanwert des GRJ78 ja weltreisetauglich sein. Damit habe ich mich noch nicht beschäftigt.

    Es wird ja oft davon abgeraten, mit einem modernen Fahrzeug mit elektronischer Motorsteuerung auf große Tour zu gehen. Trotzdem habt Ihr Euch dafür entschieden.
    Könnt ihr mal etwas dazu schreiben?

    Viele Grüße
    Olaf

    1. Hi Olaf,
      da haben wir uns natürlich mit beschäftigt, – der GRJ78 wird u.a. für den Südamerikanischen Markt (z.b. Bolivien) und den nahen Osten gebaut. Der Motor ist in einigen anderen Toyota Fahrzeugen auch im Einsatz. Damit erhoffen wir uns eine gewisse Basis, mit der wir weltweit unterwegs sein können.
      Sicher kann man sich nie sein – aber wir werden es einfach versuchen – Yolo. Die Werkstätten in vielen Bereichen dieser Welt rüsten nach, ich versuche mit eigener Diagnose recht weit zu kommen und … schlussendlich muss man halt notfalls kreativ werden.

      Zwecks Oktanzahl, das steht im Motorhandbuch:

      „The 1GR-FE engine is compatible with gasoline/ethanol mixed fuel which contains up to 20% ethanol
      (E20). Unleaded gasoline with an octane rating of 87 (research octane number 91) or higher can be used
      on this engine.“

      Damit dürften wir in den meisten Regionen zurecht kommen. Ich werde mich lokal informieren, ob wir Probleme bekommen könnten und werde dann notfalls für einige Zeit einige Kanister mitführen dürfen.
      Ganz zu vergleichen mit einem europäischen Neufahrzeug ist der GRJ78 ja dann doch nicht.

      Vg,
      Bernd

  11. Vielen Dank für die Infos. Es werden ja HZJ78 mit einem Alter von 15 und mehr Jahren in der Spanne ab 25000 bis weit über 50000 €uros angeboten. Also durchaus bis hin zu den Kosten Eures Neufahrzeugs. Ich frage mich allerdings, warum der neue GRJ78 soviel kosten muss wie mein neuer T6. Ist die Umrüstung so aufwändig oder verdient da irgendwer unverschämt dran?

    Ich bin gespannt auf Eure weiteren Berichte.

    Viele Grüße
    Olaf

  12. Hallo Ihr Beiden,
    vielen Dank für eure Antworten. Ich hätte nach längerer Recherche in Foren noch einige Fragen.
    Habt Ihr Euren Wagen mit Original-Differenzialsperren an VA&HA ausgestattet? Und was haltet Ihr von ARB Air Locker – hattet ihr ja bereits an Eurem Landy. Wie sieht diesbezüglich die Ersatzteilbeschaffung ausserhalb Europa aus?
    Euer GRJ78 wurde ja entgegen Eurer Bestellung mit elektr. Fensterhebern und Zentralverriegelung ausgeliefert. In exotischeren Ländern vermute ich da ein etwas höheres Risiko hinsichtlich Reparaturmöglichkeiten und Ersatzteilbeschaffung. Wie schätzt Ihr das ein? Mein Hintergrund: mit den beiden Extras sind die Lieferzeiten momentan kürzer.
    Werdet Ihr den Ersatzreifen an der Hecktüre befestigen? In den Foren lese ich völlig entgegengesetzte Erfahrungen hierzu.
    Viele Grüße
    Olaf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Bleibe auf dem Laufenden und melde dich bei unserem Newsletter an.